gdg

Zurück von einer musikalischen Spurensuche in den Anden Südamerikas wo er sich für sein aktuelles Album inspirieren ließ, lädt Wolfsheart auf “Into The White Desert Sky” mit indianisch geprägten Klangwelten wieder zum Träumen ein.
Zu einer musikalischen Reise pendelt er zwischen den Kulturen, streift Elemente aus Pop, Folk, Weltmusik, Ethno & Chill Out und fügt die Genres stilbewusst und kreativ mit hoffnungsvoller Atmosphäre, schwebenden Flächen und verträumten Sounds zusammen. Dabei gelingt ihm der Spagat, die Kraft des Pops und die Magie von Naturinstrumenten in Einklang zu bringen.
Das Album begeistert mit einer Kombination von zehn neuen Songs aus der Feder von Gigi Skokan und Wolfsheart mit sphärischen Sounds und Klangflächen die zum Träumen einladen, sowie drei Coverversionen, wie dem Beatles-Klassiker „Let It Be”, der Folkballade „House Of The Rising Sun“ die über ein mysteriöses Haus der aufgehenden Sonne erzählt und  Joe Cocker´s Chanson „N’ oubliez Jamais“ gewürzt mit leicht französischem Flair.
Bei „Flight Of The Condor“ „Mountain Of Seven Colors“ und „Dreamcatcher´s Tales“ verleiht die Stimme der klassisch ausgebildeten Sängerin Olga Bulgari eine mythische Aura und eine transzendente Atmosphäre.
2057„Fire In The Andes“ und „Pueblo Andino“ begleiten zu einem musikalischen Ausflug mit südamerikanischen Rhythmen, Panflöte und Charango in die traditionsreiche indigene Welt der Anden.
Into The White Desert Sky ist als Ganzes ein spannendes und atmosphärisches Pop-Album mit der dazu gehörigen pentatonischen Melodik. Die Lieder tragen uns in die magische und von der Natur bestimmte Welt der Indianer.

Label: G.I.Records
Released 2016

  


Der Bonus Musikvideo Clip zu „Walkiwolfsheart1ng The Wolf Path” erzählt die Geschichte eines Gescheiterten der durch den Wolf als Pfadfinder seinen Weg wieder findet. Gedreht wurde das Ganze im Wolf Science Center im Wildpark Ernstbrunn wo die die Gemeinsamkeiten zwischen Wolf, Hund und Mensch erforscht werden.

Das Video „Time Of Change“ wurde in den Quebradas, den mächtigen Schluchten und Bergen im andinen Nordwesten Argentiniens gedreht, wo auch heute noch der indigene Anteil recht hoch ist und die Völker noch ein wenig ihre Bräuche und Sprachen bewahren können. Man spürt, wie die Kultur und Geschichte durch die Lebensadern des Landes fließt. Lasst euch in das magische Märchenland der Inkas tragen wo der Glaube an die Mutter Erde immer noch sehr verbreitet ist.